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Der Alpenbogen – Eleganz der Gipfel: Wein aus den Alpenanrainer Staaten

Von schneebedeckten Bergen bis zu smaragdgrünen Tälern beherbergt der Alpenbogen einige der faszinierendsten Terroirs Europas. Unsere exklusive Auswahl lädt Sie ein zu einer geschmacklichen Reise durch Savoyen, Italien, die Schweiz, Österreich und Slowenien – fünf Regionen, vereint durch die Berge, doch jede mit ihrem eigenen, unverwechselbaren Charakter.

Der Alpenbogen steht für die Verbindung von Natur und menschlichem Können: Leidenschaftliche Winzer, die ihre Reben an steilen Hängen kultivieren, um das Wesen der Landschaft einzufangen. Jede Flasche verkörpert die Frische, Reinheit und Präzision, die für die Terroirs der Hochgebirge typisch sind.

Geprägt von der Kühle des Klimas und der Mineralität der Böden

Es ist nicht einfach, eine Typizität der Alpenweine zu definieren, die auf sehr unterschiedlichen Terroirs wachsen und aus einer Vielzahl unterschiedlicher Rebsorten gekeltert werden. Dennoch haben diese Weine viele Gemeinsamkeiten. Sie werden alle unter schwierigen Bedingungen produziert, die Winzer vollbringen wahre Meisterleistungen, um einzigartige und überraschende Weine anzubieten. Meist stammen sie aus kleinen Familienweingütern, wo die geringen Erträge die Seltenheit dieser charakteristischen Weine ausmachen. Weißweine, Rotweine und Schaumweine aus den Alpen steigen immer weiter in der Qualitätsskala auf und erreichen Spitzenpositionen auf dem Premium-Weinmarkt.

Die Weißweine der Alpenregion

Die Weißweine sind zweifellos die charakteristischsten Weine des Alpenraums. Die meisten weisen von Terroir zu Terroir Ähnlichkeiten auf: Sie sind oft sehr aromatisch, straff, mit einer großen Lebendigkeit und einer ausgeprägten Mineralität. Ihr Stil offenbart eine aromatische Reinheit mit blumigen (weiße Blüten), kräuterartigen, fruchtigen (Zitrusfrüchte, weiße Steinobstarten, grüner Apfel) und mineralischen Noten mit salzigen oder steinigen Nuancen.

Im Laufe der Reifung entwickeln die Weißweine aus den Alpen nicht selten Noten von Honig oder Trockenobst, behalten dabei jedoch eine schöne ausdrucksstarke Spannung bei, die von Frische geprägt ist. Diese charakteristische Frische und diese Aromakonzentration verleihen einigen Weinen zudem ein gutes Lagerpotenzial, wie beispielsweise der Roussette de Savoie (Altesse) (10 bis 20 Jahre) oder auch der Amigne (15 bis 30 Jahre) und der Petite Arvine aus dem Wallis (8 bis 15 Jahre).

Die Rotweine aus der Alpenregion

Geprägt von der Frische des Klimas und der Mineralität der Böden, werden die Rotweine aus den Alpen Liebhabern von vollmundigen und ausdrucksstarken Rotweinen mit meist geringem Alkoholgehalt gefallen.

In der Regel geht es hier eher um leichte und elegante als um kraftvolle Rotweine. Selten holzig, mit moderaten Tanninen, zeichnen sich diese Rotweine aus Höhenlagen in der Regel durch ihre Finesse, einen leichten bis mittleren Körper und eine ausgeprägte Säure aus, die die Frucht der Reben zur Geltung bringt. Die aromatische Intensität kommt in einem Bouquet mit Noten von frischen roten und schwarzen Früchten (Kirsche, Himbeere, Johannisbeere), manchmal auch mit Gewürznoten (Pfeffer) oder leicht rauchigen Noten.

Das Gleichgewicht zwischen Frucht, Frische und Spannung ist besonders ausgeprägt bei der Mondeuse aus der Savoie sowie beim Syrah aus dem Wallis, der sich etwa fünfzehn Jahre lang im Keller lagern lässt. Mit ihrer Struktur, die leichter ist als die der Weine aus wärmeren Regionen, sind die Weine der Alpen technisch ausgefeilte Weine von seltener Finesse, die Kenner weltweit zunehmend überzeugen.

Die alpinen Schaumweine

Der natürlich hohe Säuregehalt der im Alpenraum vorkommenden Rebsorten sind hervorragende für die Herstellung von Schaumwein.

Wie die Weine der Region  zeichnen sichauch die alpinen Schaumweine durch einen sehr frischen, straffen und präzisen Stil aus. Am Gaumen steht die Lebendigkeit im Vordergrund. Die zarte Perlage ist fein und elegant. Die Textur ist straff, aber ausgewogen. Die ausdrucksstarken Aromen variieren zwischen verschiedenen Facetten: fruchtige Noten (weiße Früchte, Zitrusfrüchte, grüner Apfel), blumige Noten (Alpenblumen), kräuterartige Noten (Anis) oder Brioche-Noten und Trockenfruchtnoten (Mandel), insbesondere wenn sie nach der traditionellen Methode hergestellt werden. Die mineralische und salzige Note ist besonders in Regionen wie Savoyen, dem Wallis oder dem Trentino ausgeprägt.

Finesse steht vor Kraft im Vordergrund, was sie zu echten Kandidaten für die gehobene Gastronomie macht, wie zum Beispiel der Crémant de Savoie und bestimmte Schweizer Schaumweine, die sich durch einen eleganten Stil auszeichnen. Diese alpinen Schaumweine bieten sich für besondere Verkostungsanlässe an.

Die Weinbaugebiete des Alpenbogens: die Regionen und Länder

Die Alpen als die höchsten Berge Europas, bilden einen Bogen, der sich entlang der Nordgrenze Italiens (Ligurische Alpen) vom Südosten Frankreichs (Alpes-Maritimes) bis nach Slowenien erstreckt. Das halbmondförmige Gebirge erstreckt sich über Savoyen bis in die Schweiz, setzt seinen Verlauf durch Liechtenstein und das Fürstentum Monaco fort, durchzieht dann den Süden Deutschlands und durchquert Österreich. Diese länderübergreifende Region, ist durch ein Ökosystem geprägt, in dem der Mensch eine enge Beziehung zu seiner Umwelt pflegt und umfasst insgesamt sieben Länder.

Von Westen nach Osten betrachtet erkennt man drei Hauptgebiete, in denen sich die Winzer an die Höhenlage, das Klima und die Böden anpassen müssen:

  • die Westalpen (vom Mittelmeer bis zum höchsten Gipfel, dem Mont-Blanc)
  • die Zentralalpen (vom Aostatal bis zum Brenner)
  • die Ostalpen (vom Brenner, der Italien und Österreich trennt, bis nach Slowenien)

Die große Weinvielfalt der Regionen, die diese ausgedehnten Berggebiete bilden, bringt eine Vielfalt einzigartiger Weine hervor, weil sich die Terroirs und die angebauten Rebsorten stark unterscheiden. Es ist nicht einfach, eine Typizität und Alleinstellungsmerkmale der Weine des Alpenbogens zu definieren. Dennoch kann man diese Weine mit starker Identität gruppieren und anhand der Anbau- und Verarbeitungsmethoden, ihre Gemeinsamkeiten aufzeigen. Unabhängig davon, ob sich diese sich von Parzelle zu Parzelle und von Winzer zu Winzer unterscheiden.

Die Gemeinsamkeiten der Weine des Alpenraums

In dieser Berglandschaft fordert der Weinanbau Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit, sowohl von den Reben als auch vom Winzer. Es ist das an die Schwierigkeiten der Umgebung angepasste Know-how, das die Winzer in Gebieten, die teilweise weit voneinander entfernt liegen, miteinander verbindet. Die Weine werden nach ganz eigenen Anbaumethoden hergestellt, wodurch Weine mit Charakter entstehen, die ihresgleichen suchen.

Karge und gut drainierende Böden

Die Böden bestehen meist aus Gletschermoränen (einem heterogenen Gemisch aus Gesteinsbruchstücken, die im Laufe von Jahrtausenden von den Gletschern transportiert und abgelagert wurden) oder auch aus Schwemmböden, Mergel, Schiefer, Quarz, sedimentären Molasse-Schichten aus Sandstein oder Kalkstein sowie Kieselsteinen und sind daher sehr unterschiedlich. Sie unterliegen ständigen Veränderungen durch häufige Geröllabgänge und Schuttkegel (geologische Formationen, die durch die allmähliche Ansammlung von Material entstehen, das durch Schneeschmelze und Fließgewässer transportiert wird).

Diese steinigen Böden, die von einem Berggebiet zum anderen sehr unterscheidlich sein können, haben im Laufe der Zeit zahlreiche Veränderungen durchlaufen. Ihre Gemeinsamkeiten bestehen darin, dass sie kaum Wasser speichern und dass der Nährstoffgehalt des Bodens aufgrund des geringen Anteils an organischer Substanz eher gering ist.

Für den Weinbau bedeutet dies, dass die Reife der Trauben von Parzelle zu Parzelle oft uneinheitlich verläuft, was die Organisation der Weinlese für den Winzer erschwert. Um die Einschränkungen der Bodenbeschaffenheit auszugleichen, können die Winzer beispielsweise eine Pflanzendecke im Weinberg anlegen, um die Erosion zu begrenzen (teilweise Begrünung, Einbringung von organischem Kompost und Gründüngung), eine Zusatzbewässerung vornehmen usw. Den Ausdruck des Terroirs herauszuarbeiten ist technisch schwierig: Die größte Herausforderung für die Winzer besteht darin, den Weinen eine starke Identität zu verleihen.

Autochthone Rebsorten

Im Alpenbogen gibt es nicht weniger als 144 autochthone Rebsorten. Sie werden seit Jahrhunderten vom Menschen angebaut und haben sich an die klimatischen und bodenspezifischen Bedingungen angepasst. Die daraus gewonnenen Weine zeichnen sich durch einzigartige Aromen und sehr lokal geprägte Eigenschaften aus. Auch andere, weiter verbreitete Rebsorten können sich an diese extremen Weinbaugebiete anpassen; dabei handelt es sich hauptsächlich um Sorten, die nördliche Lagen bevorzugen, wie der Sauvignon oder der Chardonnay. Die meisten alpinen Rebsorten zeichnen sich durch eine natürliche Säure aus. In Verbindung mit dem kühlen Klima ist dieser Säuregehalt gut geeignet für die Herstellung von Schaumweinen.

Unter den einheimischen Rebsorten gibt es einige erstaunliche Exemplare. Der Prié Blanc, eine Rebsorte aus dem Aostatal, die in den höchstgelegenen Weinbergen Europas angebaut wird, liebt große Höhen (bis zu 1200 Meter), während in Europa generell der Weinbau ab 700 bis 800 Metern als schwierig gilt. Eine weitere faszinierende Rebsorte ist der Gringet: Diese endemische Rebsorte aus Savoyen ist genetisch isoliert (ohne Verbindung zu anderen bekannten Rebsorten) und stellt einen wahren ampelografischen Schatz dar.

Die Besonderheit dieser Rebsorten liegt in ihrer genetischen Vielfalt. Diese findet sich auch im Cornalin (einer sehr alten Rebsorte aus dem Wallis), in der Petite Arvine oder auch im österreichischen Grünen Veltliner, der Weinliebhaber mit seinem würzigen Aromaprofil begeistert. All diese einzigartigen Rebsorten tragen zum Kulturerbe der alpinen Weinberge bei.

Weinbau unter erschwerten Anbaubedingungen

In diesen Weinbergen an den Berghängen ist die Entschlossenheit der Winzer Pflicht, und die Pflege der Reben erfordert ständigen Einsatz. Unwegsames Gelände, rauhes Klima, karge und wechselhafte Böden, Erosion, steinige Böden, Wasserstress der Reben, ungleichmäßige Reifung der Trauben, Krankheitsgefahr für die Rebstöcke, steile Hänge: Es sind schwer zu bewirtschaftende Weinberge, die man als „Weinberge der Extreme“ bezeichnet.

Die kleinen Parzellen in Terrassenform erschweren die Bewirtschaftung des Weinbergs durch eine komplexe Logistik. Es sind schwierige Terroirs, selbst wenn sie in Terassen angelegt sind, und in denen keine oder fast keine Mechanisierung möglich ist. Die Winzer setzten auf Handarbeit, die viele Stunden mühevoller Arbeit erfordert. Sie passen sich an, indem sie ihre eigenen Produktionsmethoden entwickeln und ein Know-how schaffen, das den individuellen Anforderungen ihrer Weinberge entspricht. Aufgrund ihrer schwierigen Bewirtschaftung und ihres hohen Arbeitsaufwands sind diese Weinberge oft eine Herausforderung, die nur durch die Hartnäckigkeit des Menschen gemeistert werden kann.

Die Produktion erfolgt meist auf kleinen Parzellen, und die geringen Erträge erklären in der Regel den hohen Preis dieser unter schwierigen Bedingungen hergestellten Weine. Es sind technisch anspruchsvolle Weine, bei denen die Leistung des Winzers Anerkennung verdient. Die Seltenheit bestimmter Cuvées, die bei Kennern sehr begehrt sind, trägt seit den letzten Jahrzehnten zum Aufstieg der Alpenweine in die Spitzenklasse bei.

Weine aus kleinen Weinbergen

Zum Großteil geht es um kleine Familienweingüter, die mit hohen Produktionskosten und Schwierigkeiten bei der Anerkennung zu kämpfen haben. Für diese Winzer ist es von großer Bedeutung, dass der Verbraucher die Qualität der Weine mit ihrem ungewöhnlichen Profil erkennen kann und dass dieses weinbauliche Erbe erhalten bleibt.

In Italien beispielsweise gibt es Weinberge, die als historische Denkmäler eingestuft sind, für die Gesetze dem Staat vorschreiben, Maßnahmen zur „Restaurierung, Sanierung, Pflege und zum Schutz von Weinbergen zu ergreifen. Dies gilt für die Gebiete, die hydrogeologischer Instabilität ausgesetzt sind oder einen besonderen landschaftlichen, historischen und ökologischen Wert aufweisen“.  Beispielsweise im Trentino-Südtirol oder auch auf der Karst-Hochebene im Teilgebiet Friaul-Julisch Venetien. Die Rolle des Winzers erhält dadurch eine neue Dimension, die glücklicherweise auch in der breiten Öffentlichkeit zunehmend Beachtung findet.

Dank Diese Aufwertung führt dazu, dass die Alpenweine als Winzerweine gelten und von Kennern und der gehobenen Gastronomie immer mehr geschätzt werden .

Untypische Weine mit einzigartigem Charakter

Die Vielfalt der Terroirs, das einzigartige Rebsorten-Erbe, Rebsorten mit einzigartigen Aromen, die eiinzigartigen Produktionsmethoden der Winzer, die Seltenheit der Weine... Sie haben es sicher erkannt: Die Weine des Alpenbogens zeichnen sich durch ihre starke Identität aus, die der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt ist.

Diese Höhenweine erleben angesichts der Entwicklungen im Anbau und in der Weinherstellung eine wahre Renaissance, was zur Verbesserung ihrer organoleptischen Eigenschaften beiträgt – sowohl bei rebsortenreinen Weinen als auch bei Cuvées.

Zunehmend setzen viele Winzer auf biodynamischen Anbau, was auch die älteren Winzer dazu veranlasst, einen Gang höher zu schalten, um mit den gestiegenen Qualitätsanforderungen Schritt zu halten. Die Wiederentdeckung und die Würdigung des Erbes und des spezifischen Know-hows ein absoluter Fortschritt, den die Winzer nutzen, um Rebsorten und Terroir in herrlichen Gourmet-Cuvées zur Geltung zu bringen. Das Ergebnis sind Signatur-Weine, die aufgrund ihrer Seltenheit immer begehrter werden.

Alpine Weine sind auf dem Vormarsch

Auf dem Weinmarkt besteht ein wachsendes Interesse an dieser Art von Weinen. Die gewandelten Konsumgewohnheiten führen dazu, dass Weine mit geringem Alkoholgehalt zunehmend dem Geschmack der Verbraucher entsprechen , insbesondere leichte, feine und genussvolle Rotweine, finden  immer mehr Anklang – weit entfernt von den Klischees über den „Wein von früher“ (Holzaromen, mit viel Körper, alkoholreich und kräftig aufgrund eines hohen Tanningehalts). Gleichzeitig können die durch die Höhenlage bedingten Temperaturschwankungen auch viele Winzer in den Ebenen neidisch machen, die Mühe haben, die Frische der Beeren und den geschmacklichen Säuregehalt zu bewahren – ein Garant für Frische im Glas.

Weinliebhaber schätzen es, abseits der ausgetretenen Pfade Weißweine, Rotweine und Schaumweine zu entdecken, die sich durch Frische und Finesse am Gaumen auszeichnen. Bei Vinatis können wir uns über diesen Durchbruch auf dem Weinmarkt nur freuen und sind stolz darauf, diese Weine zu präsentieren, deren gemeinsames Merkmal das Herz der Alpen ist – genau dort, wo sich unser Unternehmen 2002 in Annecy niedergelassen hat.

Die Vorreiter der Alpenweine

Diese charakteristischen Weine werden von Verfechtern des Terroirs getragen: Zu den Vorreitern bei der Förderung dieser Weine gehört CERVIM (Zentrum für Forschung und Studien, Schutz, Vertretung und Aufwertung des Bergweinbaus), eine italienische Organisation, die sich seit fast 40 Jahren besonders dafür einsetzt, diese Hochgebirgsweine zur Geltung zu bringen. Die Mission dieser internationalen Organisation besteht darin, den Bergweinbau und/oder den Weinbau unter schwierigen orografischen Bedingungen (steile Hänge und Terrassen) zu bewahren, zu unterstützen, aufzuwerten und zu fördern. Weine, die angesichts der schwierigen Bedingungen, mit denen die Winzer konfrontiert sind, als „heroisch“ bezeichnen. Durch verschiedene Wettbewerbe und Konferenzen, aber auch durch halbjährlich erscheinende Zeitschriften in italienischer und englischer Sprache hilft das CERVIM Weinliebhabern, diese Weine aus den Weinbergen der Extreme besser zu erkennen und zu entdecken. Dies ist eine Möglichkeit, das kulturelle und ökologische Erbe dieses Ökosystems, das die Alpen darstellen und in dem das Zusammenspiel zwischen Mensch und Landschaft im Mittelpunkt steht, aufzuwerten.

In dieser Seilschaft folgen Akteure vor Ort, wie beispielsweise in der Schweiz beim PALP Festival und seinem Grand Marché des terroirs Alpins, das sich dem Phänomen der Alpenweine widmet. Eine Gelegenheit, die alpine Identität zu bekräftigen und darüber zu diskutieren, dass die verschiedenen Länder der Alpen eine einzigartige und ähnliche territoriale Einheit bilden. Und in dieser Seilschaft verbunden, teilen Winzer und Winzerinnen dieselben Herausforderungen und denselben Stolz.

Genießen mit Köpfchen und Verstand. Alkohol ist gesundheitsschädlich! Bitte mit Vorsicht und gemäßigt genießen! Kein Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren!

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