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Schon gewusst?

… oder haben Sie sich nicht zu fragen getraut?

Keine Panik, hier finden Sie Antworten auf all Ihre Fragen!

Und falls dennoch die eine oder andere Frage unbeantwortet bleiben sollte, stellen Sie uns direkt Ihre Frage auf unserer Facebook-Vinatis-Seite, wir antworten Ihnen gern.

Wie wird Rotwein hergestellt?

Die Antwort ist ganz einfach: Die Mazeration (das Aufweichen) der Traubenschalen (Haut) im Traubensafts bei der Gärung gibt dem Wein seine rote Farbe. Und wie entstehen all die roten farblichen Nuancen?

2 Hauptgründe:

  • "Die Rebsorte gibt den Farbton an! Die Farbstärke einer Traube kann sehr unterschiedlich sein. Die Trauben von Pinot noir oder Grenache geben so hell-farbige Weine, im Gegensatz zu Syrah oder Cabernet Sauvignon, die dunklere Weine produzieren."
  • "Die Weinbereitungsmethode sagt das letzte Wort zur Farbe! Die Weinbereitungsmethode kann die Farbintensität erheblich beeinflussen. Je stärker die Extraktion ist, desto intensiver ist die Farbe. "

Nach der Mazeration wird der Saft extrahiert und somit kann die Gärung beginnen.

Unsere Rotwein Selektion

Rosé-Wein: Weißwein mit Rotwein gemischt?

Auf gar keinen Fall!

Rosé wird wie Rotwein hergestellt, nur mit dem Unterschied, dass nach dem Pressen der Trauben, der Saft nicht sehr lange in Kontakt mit den Schalen bleibt. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, der Saft für späteren Rotwein mazeriert häufig 2-3 Wochen, bei einem Rosé hingegen können es nur 12 Stunden sein. Die Traubenhaut hat also nicht viel Zeit, um den Saft zu färben und genau das nennt man den Maischetank "ausbluten", was heißt den Rosé Most extrahieren.

Unsere Rosé-Wein Selektion

Wie weiss ich, dass ein Wein korkt?

Der Korkgeschmack ist ein unangenehmer Geruchs-und Geschmacksfehler, auch wenn man feststellen muss, dass nicht der Wein sondern der NATURKORKEN für den besagten Fehler sorgt. Erkennbar ist diese Beeinträchtigung am muffigen Geruch (feuchter Keller), der im Wein aber auch schon deutlich am Korken, nach dem Öffnen, wahrzunehmen ist. Daher riechen Weinkenner auch immer erst am Korken, nach dem Öffnen der Flasche. Also Naturkorken aus der Flasche ziehen und Korken zur Nase! Unangenehmer Geruch – heißt, der Korken ist fehlerhaft und der Wein verkorkt. Ursache für die muffige, modrige Kork-Note können mangelhafte Desinfektion, ungenügende Selektion oder zufällige Wechselwirkung zwischen Chlor (Bleichmittel) und bestimmten Schimmelpilzen, die in der korkverarbeitenden Industrie und der Kellerei vorhanden sind, sein. Dieser Mangel rechtfertigt übrigens grundsätzlich einen Umtausch der Flasche- auch wenn diese schon geöffnet ist. (Flasche, vor allem aber Korken für den Umtausch als Beweis aufheben) Wichtig ist auch, die Flasche vor dem Öffnen liegend zu lagern, da sonst die Gefahr besteht, dass der Korken austrocknet und beim Öffnen abbricht.

AOC ? AOP ? IGP ? Wie soll man sich da zurechtfinden?

Wein AOC: Appellation d'Origine Contrôlée. (Appellation mit geschützter Herkunftsbezeichnung) Es handelt sich hier um ein französisches Label/ Schutzsiegel, das im Jahre 1935 geschaffen wurde, um die Qualität und die Herkunft eines Produkts zu garantieren. Dieses Label garantiert, dass sich alle Herstellungsschritte, von der Produktion bis hin zur Verarbeitung in der gleichen geographischen Zone befinden. Unsere Selektion

Wein AOP: Appellatio d’Origine Protégée (Appellation mit geschützte Ursprungsbezeichnung) Dies ist das Äquivalent der Appellation AOC, aber auf europäischer Ebene. Das Label wurde 1992 erstellt und gewährleistet den Produktschutz in der gesamten Europäischen Union. Unsere Selektion

IGP: Indication Géographique Proétége : Das Label garantiert die geschützte geografische Angabe und das auf Europäischer Ebene, d.h. der Namen einer Gegend, eines bestimmten Ortes der Produktherkunft. Es handelt sich meist um ältere Weine und im Gegensatz zu den Appellationen AOC oder AOP gilt diese Bezeichnung schon, wenn mindestens eine der Produktionsstufen in einem bestimmten geografischen Gebiet stattfindet. In keinem Fall ist dieser Label weniger anspruchsvoll oder bezieht sich auf Produkte minderer Qualität. Dieses Schutzsiegel wurde 1992 gegründet und ist in der gesamten Europäischen Union anerkannt. Unsere Selektion

Warum gibt es verschiedene Flaschenformen?

Die Flaschenformen sind Ausdruck der Tradition und regionalen Know-Hows, können aber auch aus technischen Einschränkungen hervorgegangen sein.
Die Modelle, die man am häufigsten verwendet sind:

  • Bordeauxflasche:Die Bordeauxflasche ist leicht an ihren rechteckigen Schultern zu erkennen. Sie gehört heute zu den am meist genutzten Flaschenform für trockene Rotweine. Der Boden ist leicht gewölbt, um zu verhindern, dass Ablagerungen beim Eingießen, aufgespült werden. Also vor dem Servieren bitte die Flasche aufrecht stellen, damit das Depot in die Rille um die Beule rutschen kann. Bordeauxflaschen gibt es in grün (für trockene Rot-und Weißweine) und in klarem Glas (für süße und einige trockene Weißweine). Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot, Cabernet Franc, Sauvignon Blanc und Semillon sind die klassischen Rebsorten für die die Bordeauxflasche. Es gibt sie in verschiedenen Größen und es gibt auch Sonderflaschen wie die einzigartige Flaschenform des Château Haut-Brion.
  • Die Burgunderflasche:Die Burgunderflasche hat keine bzw. weich hängenden Schultern. In der Regel wird sie für Rotwein (meist Pinot Noir-Spätburgunder) und Weißwein (meist Chardonnay) verwendet. Sie klassische BurgunderFlasche ist dunkel-bis hellgrün, sie können aber auch Klarglasvarianten finden. Es ist ebenso die klassische Flaschenform für Rhôneweine, meist etwas breiter, und viele Loireweine. In Kalifornien wird sie auch für Chenin Blanc genutzt, in Italien hingegen, wird sie teileweise in sehr dunklem Glas für viele verschiedene Weine verwendet (Barolo) und in Deutschland wird sie für Grau - oder Spätburgunder benutzt.
  • Die Hoch -oder Schlegelflasche: Die Hoch -oder Schlegelflasche ist eine schlanke flötenartige Flasche, die einer langezogenen Burgunderflasche ähnelt und die ihren Ursprung in Deutschland hat. Vorzugsweise wird sie deshalb auch für die in Deutschland üblichen Rebsorten wie Riesling, Gewürztraminer ode Rieslaner verwendet. Diese Flaschen gibt es in braun und grün, eine regionale Unterscheidung von Rhein und Mosel. Diese elegante und schlanke Flaschenform ist aber auch typisch für das Elsass, auch wenn die Flaschen dort meist etwas höher sind, sowie Österreich und die Schweiz. Weltweit wird diese Flasche für Rieslinge und Dessertweine benutzt.
  • Die Rhône-Flasche: an dessen Seite man die Gravur "Côtes du Rhône" vorfindet, wenn der Wein im Erzeugungsgebiet selbst in Flaschen abgefüllt wird.
  • Die Champagnerflasche, die wie der Name verrät Champagner beinhaltet. Die Legende sagt, die Champagnerflasche gehe auf den Mönch Dom Pérignon zurück. Sie ist recht dickwandig, um dem Druck im Flascheninneren standzuhalten. Der gewölbte Boden entstand ursprünglich beim Glasblasen, weil die Flasche über einen Holzstab gedreht wurde, allerdings gibt der gewölbte Boden den Druck auch viel besser an die Wände ab und sorgt damit dafür, dass der Flaschenboden äußerst stabil ist und nicht bricht. Die klassische Champagnerflasche ist grün, bis auf wenige Ausnahmen von Klarglas. Allerdings sollten solche Klarglasflaschen nicht längere Zeit der Sonne ausgesetzt sein, da der Geschmack der Weines schnell darunter leidet und darum werden klare Champagnerflaschen auch meist in Kartons oder farbiger Folie verkauft. Die grüne (oder bei anderen Weinen braune) Farbe schützt den Wein generell vor der schädlichen Wirkung des Lichtes und ist gerade bei lange lagerndem Wein wichtig. Generell gilt: je dunkler die Flasche (und der Lagerort), desto besser der Schutz.
  • Einige regionale Modelle, die überlebt haben und sich weiterhin durchsetzen wie , die Clavelin Flasche (62 cl) für den gelben Wein aus dem Jura Die provenzalische Flasche, dessen Leib enger bzw schmaler ist und die "Côte de Provence" genannt wird.

Woher kommt der gewölbte Boden der Flaschen?

Einen perfekt flachen Boden herzustellen war für die Glasbläser sehr kompliziert und in der Realisierung unmöglich. Der gewölbte Boden entstand ursprünglich beim Glasblasen, weil die Flasche über einen Holzstab gedreht wurde. Für Champagnerflaschen erwies sich dies als äußerst nützlich, denn der Druck wird somit besser an die Wände abgegeben und der Flaschenboden ist stabil und bricht nicht. Diese Technik entstand im IV Jahrhundert und ist überall zu finden , bis auf eine Ausnahme: Die Cuvee Cristal Roederer. In der Tat, der Zar Alexander II, verlangte nach einem flachen Flaschenboden aus Angst vor einer in der Wölbung versteckten Bombe.

Entdecken Sie Cristal Roederer

Was ist ein Wein "Vin de France"

Seit August 2009 wird die Bezeichnung "Vin de France " für eine neue Kategorie von Weinen ohne geografischer Angabe genutzt. "Vin de France "ist das Ergebnis von Inspiration: eine Assemblage verschiedener Trauben, aus verschiedenen Regionen und unterschiedlichen Jahrgängen (85% des genanntenJahrgangs) Originelle und schmackhafte Cuveés, mit einer Garantie für Qualität und Ausdruck.

Entdekcen Sie unsere Selektion

Wahr oder falsch? Ein Löffel im Flaschenhals verhindert, dass Sekt oder Champagner über Nacht schal wird?

Wer hat noch nie von diesem Trick gehört: In die geöfnnete Champagner oder Sektflasche einen Teelöffel stecken und somit werden die Blasen im Getränk bewahrt. Stimmt das?

Stimmt nicht. Die Legende ist ein Beispiel dafür, wie hartnäckig sich ein Gerücht halten kann. Champagner oder Sekt verlieren beim Öffnen Druck und verlieren somit auch die Blasen in den folgenden Stunden nach dem Öffnen der Flasche.
Man sollte Sekt- und Champagnerflaschen am besten leer trinken und gewöhnlich leert man diese auch nacheinander, so dass immer höchstens eine angebrochene übrigbleibt. Wenn wirklich etwas übrigbleibt, wirkt nur ein hermetischer Verschluss blasenerhaltend.

Nicht vergessen, Sie haben natürlich auch die Möglichkeit die Reste einer Flasche Sekt oder Champagner zum Kochen zu verwenden.

Unsere Champagner-Selektion

Weißwein verursacht Kopfschmerzen! Wahr oder falsch?

Nein, das stimmt nicht. Aber es könnte sein, dass Sie Sulfite nicht vertragen!
Was sind Sulfite?

Sulfite entstehen in geringen Mengen (10–30 mg/l) auf natürliche Weise während der alkoholischen Gärung des Weines. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist die antimikrobielle sowie die antioxidative Wirkung des Schwefels bekannt. Seit dieser Zeit ist der Zusatz von Schwefel in der weltweiten Weinherstellung fest verankert. Sulfite ermöglichen Weine über längere Zeit zu lagern, ohne dass die Weine durch Oxidation komplett „umkippen“. Außerdem verhindern sie unerwünschte Nachgärungen in der abgefüllten Flasche bei restsüßen Weinen, da sie Mikroorganismen (wie z. B. Hefen) effektiv an ihrer Arbeit hindern. Rot-Rosé oder Weißwein, alle Weine enthalten Schwefel. Nur die Dosis ändert sich. Ein Weißwein, trocken oder süß, enthält mehr Zucker als Rotwein und einmal abgefüllt beginnt seine Gärung schneller und die Zugabe von Sulften soll dieses Phänomen verhindern? Das verhält sich bei Roséweinen genauso. Die Zugabe von Sulfiten ist auch bei Weinen aus ökologischem Anbau zulässig und muss ebenfalls auf der Flasche gekennzeichnet werden. Es gibt mancherorts Bestrebungen innerhalb der Weinbranche, Weine ohne Zusatz von Schwefeldioxid herzustellen. Vereinzelten konventionellen sowie auch Bioweingütern gelingt dies seit einigen Jahren mit Erfolg, was hauptsächlich der modernen Keltertechnologie zu verdanken ist. F(für Schwefeldioxid im Wein existieren nach EG-VO Höchstgrenzen)
Schaumweine enthalten natürlich auch Sulfite, jedoch in nur geringer Dosierung, denn hat hier das Kohlendioxid Konservierungswirkung. Weine, die weniger empfindlich sind und nur wenige Sulfite enthalten, sind die mit höherem Alkoholgehalt.

Unsere Weißwein-Selektion

In welcher Reihenfolge trinken? Zuerst den Weißwein , dann den Rotwein?

Einige meinen, dass man Rotwein auf Weißwein trinkt und nicht umgekehrt, aber dafür gibt es keine Gründe oder Hinweise.

  • Bei einer Weinprobe sollten Sie mit Weißwein anfangen, dann Rosato und am Ende mit Rotwein abschließen, wenn Sie die Farben verkosten wollen.

Warum Dekantieren und den Wein in eine Karaffe umfüllen?

Dekantieren ist das vorsichtige Umfüllen von Wein direkt aus der Flasche, ohne den Bodensatz aufzuwirbeln und auszuschütten. Dabei werden 2 unterschiedliche Ziele verfolgt.
Dekantieren: die Trennung des Weins vom Bodensatz

"Das Depot ist besonders bei Rotweinen aufgrund des hohen Anteils an Farb-und Gerbstoffen ausgeprägt. Um das "Umkippen" (Oxydation und Verderb) gerade bei älteren Weinen zu verhindern, verwendet man schmale Dekantier-Karaffen mit geringer Luftspiegelfläche. Man lässt einen kleinen Rest Wein mit Depot in der Weinflasche und dreht diese in der Endphase ein wenig, um das Depot innen an das Glas unterhalb des Halses zu binden. Wie lange man einen Wein vor dem Genuss dekantieren sollte, hängt vom Alter des Weins ab. So können 10 Minuten, 2 Stunden oder mehr Dekantierung erforderlich sein, damit der Wein geschmacklich "nachreift".
Weitere positive Nebeneffekte des Dekantierens sind das Entweichen der restlichen Kohlensäuren und das Verfliegen unangenehmer Gerüche.
"Wein in eine Karaffe umfüllen: Belüftung des Weins Der Kontakt des Weines mit der Luft, damit sich sein Aroma voll und ganz zum Ausdruck kommt. Besonders junge Weine, noch nicht trinkreife, können durch diesen Vorgang an Geschmack gewinnen und mehr Genuss bieten. Hierzu verwendet man eine Karaffe mit breitem Boden, um einer großen Weinoberfläche Luftkontakt zu ermöglichen. Rotweine aus dem Barriqueausbau machen sich hervorragend zum Umfüllen. "
Das Umfüllen ohne Depot in eine Karaffe mit breitem Boden und deshalb heisst das bauchige Zielgefäß auch nicht "Dekanter" sondern Karaffe.

Unser Karaffen und Accessoires Selektion

Wie lange kann ich geöffneten Wein aufheben?

Selbst wenn nur wenig Wein in der Flasche übrig bleibt, so wäre es viele zu Schade, ihn wegzuschütten, denn Wein schmeckt am nächsten Tag immer noch. Eine angebrochene Flasche kann man im Kühlschrank in der Regel noch ein paar Tage aufbewahren. Hauptsache ist, dass die Flasche wird wieder verkorkt ist oder man benutzt einen handelsüblichen Weinverschluss und diese Investition lohnt sich wirklich!

Das Aufbewahren hängt von der Art des Weines ab : Rot- , Weiß-, Süß-, Schaumwein … und deren Oxydationsmöglichkeit. Je mehr in der Flasche übrig geblieben ist, desto länger wird der Inhalt auch haltbar sein, sofern er gekühlt aufbewahrt wird, denn das sollte er. Rotweine können bis zu 7 Tagen noch trinkbar sein, Weiß- oder Roséwein 3-5 Tage, wenn die Flasche nur angebrochen wurde, bei nur noch der Hälfte muss man 2 Tage abziehen und wenn ein Glas übrig bleibt dann innerhalb von 2 Tagen den Rotwein und am nächsten Tag den Weiß- und Rosé trinken.
Nur kurz erwähnt seien likörige Weine, deren Zuckeranteil sehr hoch ist und die somit ein größere Aufbewahrungszeit haben, da die Oxydation nur sehr gering ist. Sie können den restlichen Flascheninhalt innerhalb eines Monats trinken. In jedem Fall sollten Sie in einen Verschluss investieren!

Wie kann man die Lebensdauer einer Flasche verlängern?
Sie wollen die Lebensdauer ihrer Flasche verlängern? Es führt kein Weg an einem handelsüblichen Weinverschluss bzw. Champagnerverschluss vorbei. Diese Investition lohnt sich, egal ob Sie Wein regelmäßig oder nur dann und wann trinken.
Im Kühlschrank sind angefangene Flaschen am besten aufgehoben, denn die Kälte verhindert die Entwicklung von Bakterien.
Rotwein macht hier keine Ausnahme und es genügt, wenn Sie ihn eine Stunde vor dem Verkosten herausnehmen.

Unsere Selektion

Warum beträgt die Füllmenge einer Flasche 75 cl ?

Zu dieser Fragen finden Sie die unglaublichsten Antworten: von Lungenkapazität der Glasbläser, Durchschnittsverbrauch bei einer Mahlzeit oder vom Gesetz festgelegt.

Dabei ist die Antwort in der historischen Geschichte zu suche.

  • In der Zeit des 19 Jahrhunderts wurden die französischen Weine in 225 Liter Fässern zu der englische Kundschaft, damalige Hauptabnehmern, deren Flüssigkeitsmaß die Kaiserlicher Gallone war (1 gallon = 4.54609 L), transportiert.
  • Um endlose Konvertierungen beim Kauf zu vermeiden, musste eine Füllmenge gefunden werden, um auf eine runde Flaschenanzahl zu kommen. Mit einer Füllmenge von 0,75cl ergibt ein Fass genau 300 Flaschen.
  • 1 Gallone ist die Füllmenge von 6 Flaschen und bis heute hat sich diese Menge/ Flaschenanzahl beim Weinkauf durchgesetzt und ist immernoch aktuell.

Kann man Weißwein mit schwarzen Trauben herstellen?

Natürlich. Wenn die Traubenhaut nicht lange mit dem Saft in Kontakt bleibt und darin nicht aufweicht, bleibt der Wein weiß, denn das Fruchtfleisch ist ja weiß. In der Tat, mit Ausnahme sehr weniger Traubensorten haben alle Weintrauben weißen Saft. Hingegen unmöglich ist es, Rotwein mit weißen Trauben zu machen.

Unsere Weißweine

Bio -Wein? Was bedeutet genau?

Über Bio-Weine wird viel geredet, doch was bedeutet das genau? Es handelt sich um einen Wein aus biologischem Anbau, aber Vorsicht sei geboten, denn wenn wir von Bio-Wein reden , dann sind die Trauben bio. Das französiche ofizielle Siegel AB (agriculture biologique = biologische Landwirtschaft) ist eine Garanite für das Einhalten strenger Vorgaben und Maßnahmen für Traubenanbau als auch für einen gesunden Boden und keine chemische Behandllung. Aber dies schließt jedoch nicht aus, das die Trauben mechanisch gelesen und abgeerntet werden oder etwa industrielle Hefe zu gesetzt wird.

Unsere Selektion